Schlagwort-Archive: dienst

Hier kommen die Könige…

Zum Jahreswechsel bringen die Sternsinger/innen die Friedensbotschaft und den Segen für das neue Jahr. Ihr Einsatz gilt auch notleidenden Mitmenschen in den Armutsregionen der Welt. Mit den Spenden der österreichischen Bevölkerung werden jährlich rund 500 Sternsinger-Projekte in 20 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas unterstützt – zum Beispiel auf den Philippinen.

Besonderes Augenmerk liegt auf folgenden Punkten:

  • Kinder schützen
  • Kampf gegen Klimawandel und Armut
  • Nahrung sichern

Mehr Infos gibt es auf der Webseite der Dreikönigsaktion.

P.S.: Wenn du am 4., 5. oder 6. Jänner Zeit hast und auch beim Sternsingen mitmachen möchtest, melde dich bei Christine (findest du unter Kontakt)! Wir freuen uns über jede und jeden, der spontan noch mitmachen möchte!

35 – Der wöchentliche Dienst in der Küche

wird gelesen am:
13. März
13. Juli
12. November

  1. Die Brüder sollen einander dienen.
    Keiner werde vom Küchendienst ausgenommen,
    es sei denn, er wäre krank
    oder durch eine dringende Angelegenheit beansprucht;
  2. denn dieser Dienst bringt großen Lohn
    und lässt die Liebe wachsen.
  3. Den Schwachen aber gebe man Hilfe,
    damit sie ihren Dienst verrichten, ohne traurig zu werden.
  4. Überhaupt sollen alle je nach Größe der Gemeinschaft
    und nach den örtlichen Verhältnissen Hilfe bekommen.
  5. Ist die Gemeinschaft größer,
    sei der Cellerar vom Küchendienst ausgenommen,
    ebenso wer, wie gesagt,
    durch wichtigere Angelegenheiten beansprucht ist.
  6. Die übrigen Brüder sollen einander in Liebe dienen.
  7. Wer den Wochendienst beendet,
    soll am Samstag alles reinigen
  8. und die Tücher waschen,
    mit denen sich die Brüder Hände und Füße abtrocknen.
  9. Die Brüder, die den Wochendienst beginnen
    und die ihn beenden, sollen allen die Füße waschen.
  10. Die benutzten Geräte sollen dem Cellerar
    sauber und unbeschädigt zurückgegeben werden.
  11. Der Cellerar aber übergebe sie dem weiter,
    der den Dienst antritt.
    So weiß er, was er gibt und was er zurückerhält.

14. März
14. Juli
13. November

  1. Die Wochendiener sollen (an den Fasttagen)
    vor der einzigen Mahlzeit über das festgesetzte Maß hinaus
    etwas zu trinken und Brot erhalten,
  2. damit sie ihrem Brüdern zur Stunde der Mahlzeit
    ohne Murren und besondere Mühe dienen können.
  3. An Festtagen aber müssen sie bis zum Schluss warten.
  4. Die Brüder, die den Wochendienst beginnen
    und die ihn beenden,
    sollen sich am Sonntag gleich nach dem Morgenlob
    im Oratorium tief vor allen verbeugen
    und um das Gebet für sich bitten.
  5. Wer den Wochendienst beendet, spreche folgenden Vers:
    „Gepriesen bist du, Herr und Gott,
    du hast mir geholfen und mich getröstet.“
  6. Hat er dreimal so gesprochen
    und den Segen zum Abschluss seines Dienstes empfangen,
    folgt, wer den Dienst beginnt, und spricht:
    „O Gott, komm mir zu Hilfe,
    Herr, eile mir zu helfen.“
  7. Auch diesen Vers wiederholen alle dreimal;
    dann empfängt der Bruder den Segen
    und beginnt seinen Dienst.

35 – Der wöchentliche Dienst in der Küche weiterlesen