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34 – Die Zuteilung des Notwendigen

wird gelesen am:
12. März
12. Juli
11. November

  1. Man halte sich an das Wort der Schrift:
    „Jedem wurde so viel zugeteilt, wie er nötig hatte.“
  2. Damit sagen wir nciht,
    dass jemand wegen seines Ansehens bevorzugt werden soll,
    was ferne sei.
    Wohl aber nehme man Rücksicht auf Schwächen.
  3. Wer weniger braucht,
    danke Gott und sei nicht traurig.
  4. Wer mehr braucht,
    werde demütig wegen seiner Schwäche
    und nicht überheblich
    wegen der ihm erwiesenen Barmherzigkeit.
  5. So werden alle Glieder der Gemeinschaft im Frieden sein.
  6. Vor allem darf niemals das Laster des Murren aufkommen,
    in keinem Wort und keiner Andeutung,
    was auch immer als Anlass vorliegen mag.
  7. Wird einer dabei ertappt,
    treffe ihn eine schärfere Strafe.

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