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Hier kommen die Könige…

Zum Jahreswechsel bringen die Sternsinger/innen die Friedensbotschaft und den Segen für das neue Jahr. Ihr Einsatz gilt auch notleidenden Mitmenschen in den Armutsregionen der Welt. Mit den Spenden der österreichischen Bevölkerung werden jährlich rund 500 Sternsinger-Projekte in 20 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas unterstützt – zum Beispiel auf den Philippinen.

Besonderes Augenmerk liegt auf folgenden Punkten:

  • Kinder schützen
  • Kampf gegen Klimawandel und Armut
  • Nahrung sichern

Mehr Infos gibt es auf der Webseite der Dreikönigsaktion.

P.S.: Wenn du am 4., 5. oder 6. Jänner Zeit hast und auch beim Sternsingen mitmachen möchtest, melde dich bei Christine (findest du unter Kontakt)! Wir freuen uns über jede und jeden, der spontan noch mitmachen möchte!

51 – Mahlzeiten außerhalb des Klosters

wird gelesen am:
02. April
02. August
02. Dezember

  1. Wird ein Bruder zu einer Besorgung ausgeschickt
    und ist zu erwarten,
    dass er am gleichen Tag ins Kloster zurückkehrt,
    darf er sich nicht herausnehmen, draußen zu essen,
    auch wenn ihn jemand sehr dazu drängt,
  2. es sei denn, sein Abt habe ihm die Erlaubnis gegeben.
  3. Handelt er anders, werde er ausgeschlossen.

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43 – Die Bußen für Unpünktlichkeit

wird gelesen am:
22. März
22. Juli
21. November

  1. Hört man das Zeichen zum Gottesdienst,
    lege man sofort alles aus der Hand
    und komme in größter Eile herbei,
  2. allerdings mit Ernst,
    um nicht Anlaß zu Albernheiten zu geben.
  3. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden.
  4. Kommt einer zu den Vigilien
    erst nach dem „Ehre sei dem Vater“ des Psalmes 94,
    der deswegen sehr langsam und gedehnt zu singen ist,
    darf er nicht an seinem Platz im Chor stehen.
  5. Vielmehr stehe er als letzter von allen oder auf dem Platz,
    den der Abt für so Nachlässige abseits bestimmt hat,
    damit sie von ihm und von allen gesehen werden.
  6. Dort bleibe er,
    bis er am Schluss des Gottesdienstes
    öffentlich Buße getan hat.
  7. Wir lassen die unpünktlichen Brüder
    bewusst auf dem letzten Platz oder abseits stehen,
    damit sie von allen gesehen werden,
    sich schämen und deshalb sich bessern.
  8. Bleiben sie nämlich außerhalb des Oratoriums,
    könnte sich vielleicht einer wieder schlafen legen
    oder sogar sich draußen hinsetzen
    und sich Zeit nehmen für Geschwätz;
    so gibt er dem Bösen Gelegenheit zur Versuchung.
  9. Sie sollen vielmehr hereinkommen,
    damit sie nicht alles versäumen
    und sich in Zukunft bessern.
  10. Kommt einer zum Gottesdienst der Gebetszeiten am Tage
    erst nach dem Vers und nach dem „Ehre sei dem Vater“
    des anschließenden ersten Psalmes,
    stehe er nach der obigen Vorschrift auf dem letzten Platz.
  11. Er nehme sich nicht heraus, sich vor einer Buße
    dem Chor der psalmensingenden Brüder anzuschließen,
    außer der Abt ist nachsichtig und erlaubt es;
  12. selbst dann muss der Schuldige Buße tun.

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41 – Die Mahlzeiten

wird gelesen am:
20. März
20. Juli
19. November

  1. Vom heiligen Osterfest bis Pfingsten
    halten die Brüder zur sechsten Stunde die Hauptmahlzeit
    und nehmen am Abend eine Stärkung zu sich.
  2. Doch von Pfingsten an sollen die Mönche
    während des ganzen Sommers am Mittwoch und Freitag
    bis zur neunten Stunde fasten,
    wenn sie keine Feldarbeit haben
    und die Sommerhitze nicht zu sehr drückt.
  3. An den übrigen Tagen
    nehmen sie die Hauptmahlzeit zur sechsten Stunde ein.
  4. Die sechste Stunde für die Hauptmahlzeit
    wird auch beibehalten,
    wenn die Brüder auf dem Feld arbeien
    oder die Sommerhitze unerträglich ist;
    der Abt sorge dafür.
  5. Überhaupt regle und ordne er alles so,
    dass es den Brüdern zum Heil dient
    und sie ohne einen berechtigten Grund zum Murren
    ihre Arbeit tun können.
  6. Vom 13. September bis zum Beginn der Fastenzeit
    essen sie nur zur neunten Stunde.
  7. Vom Beginn der Fastenzeit bis Ostern
    halten sie die Mahlzeit erst am Abend.
  8. Die Vesper aber wird so angesetzt,
    dass man bei Tisch kein Lampenlicht braucht.
    Vielmehr muss alles noch bei Tageslicht fertig werden.
  9. Auch zu anderen Jahreszeiten werde ich Stunde
    für das Abendessen oder für die Hauptmahlzeit so gewählt,
    dass alles bei Tageslicht geschehen kann.

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39 – Das Maß der Speise

wird gelesen am:
18. März
18. Juli
17. November

  1. Nach unserer Meinung
    dürften für die tägliche Hauptmahlzeit,
    ob zur sechsten oder neunten Stunde,
    für jeden Tisch mit Rücksicht auf die Schwäche einzelner
    zwei gekochte Speisen genügen.
  2. Wer etwa von der einen Speise nicht essen kann,
    dem bleibt zur Stärkung die andere.
  3. Zwei gekochte Speisen
    sollen also für alle Brüder genug sein.
    Gibt es Obst oder frisches Gemüse,
    reiche man es zusätzlich.
  4. Ein reichlich bemessenes Pfund Brot genüge für den Tag,
    ob man nur eine Mahlzeit hält
    oder Mittag- und Abendessen einnimmt.
  5. Essen die Brüder auch am Abend,
    hebe der Cellerar ein Drittel dieses Pfundes auf,
    um es ihnen beim Abendtisch zu geben.
  6. War die Arbeit einmal härter,
    liegt es im Ermessen und in der Zuständigkeit des Abtes,
    etwas mehr zu geben, wenn es guttut.
  7. Doch muss vor allem Unmäßigkeit vermieden werden;
    und nie darf sich bei einem Mönch
    Übersättigung einschleichen.
  8. Denn nichts steht so im Gegensatz zu einem Christen
    wie Unmäßigkeit,
  9. sagt doch unser Herr: „Nehmt euch in Acht,
    dass nicht Unmäßigkeit euer Herz belaste.“
  10. Knaben erhalten nicht die gleiche Menge wie Erwachsene,
    sondern weniger.
    In allem achte man auf Genügsamkeit.
  11. Auf das Fleisch vierfüßiger Tiere sollen alle verzichten,
    außer die ganz schwachen Kranken.

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