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On the road to … Mariahilf

Heuer jährt sich die Mariahilf-Wallfahrt der Pfarre Stammersdorf zum 320. Mal! Bei diesem Jubiläum dürfen auch wir nicht fehlen.

Die Anmeldefrist für einen Platz im Bus zur Rückfahrt und das Mittagessen ist zwar schon vorbei, wer aber kurzentschlossen noch mitkommen mag oder zufällig in der Gegend ist, kann trotzdem gerne mitgehen, bei der Messe in der Mariahilfer Kirche dabei sein oder zur Peregrini-Andacht in die Servitenkirche kommen.

4. Mai 2019:

6 Uhr – Treffpunkt für Fußwallfahrer vor dem Pfarrheim

10 Uhr – Hl. Messe in der Mariahilfer Kirche

11.30 Uhr – Peregrini-Andacht in der Servitenkirche

Genauere Infos findest du auf der Pfarrwebsite.

Hier kommen die Könige…

Zum Jahreswechsel bringen die Sternsinger/innen die Friedensbotschaft und den Segen für das neue Jahr. Ihr Einsatz gilt auch notleidenden Mitmenschen in den Armutsregionen der Welt. Mit den Spenden der österreichischen Bevölkerung werden jährlich rund 500 Sternsinger-Projekte in 20 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas unterstützt – zum Beispiel auf den Philippinen.

Besonderes Augenmerk liegt auf folgenden Punkten:

  • Kinder schützen
  • Kampf gegen Klimawandel und Armut
  • Nahrung sichern

Mehr Infos gibt es auf der Webseite der Dreikönigsaktion.

P.S.: Wenn du am 4., 5. oder 6. Jänner Zeit hast und auch beim Sternsingen mitmachen möchtest, melde dich bei Christine (findest du unter Kontakt)! Wir freuen uns über jede und jeden, der spontan noch mitmachen möchte!

51 – Mahlzeiten außerhalb des Klosters

wird gelesen am:
02. April
02. August
02. Dezember

  1. Wird ein Bruder zu einer Besorgung ausgeschickt
    und ist zu erwarten,
    dass er am gleichen Tag ins Kloster zurückkehrt,
    darf er sich nicht herausnehmen, draußen zu essen,
    auch wenn ihn jemand sehr dazu drängt,
  2. es sei denn, sein Abt habe ihm die Erlaubnis gegeben.
  3. Handelt er anders, werde er ausgeschlossen.

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50 – Gebetszeiten außerhalb des Klosters

wird gelesen am:
01. April
01. August
01. Dezember

  1. Wenn Brüder sehr weit entfernt arbeiten,
    nicht zur rechten Zeit zum Oratorium kommen können
  2. und wenn der Abt festgestellt hat, dass es wirklich so ist,
  3. dann müssen sie den Gottesdienst
    an ihrem Arbeitsplatz halten.
    Mit Ehrfurcht sollen sie vor Gott die Knie beugen.
  4. Auch die Brüder, die auf Reisen geschickt werden,
    übergehen die festgesetzten Gebetsstunden nicht;
    sie feiern diese für sich, so gut sie können.
    Sie sollen nicht versäumen,
    die Pflicht ihres Dienstes zu erfüllen.

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33 – Eigenbesitz des Mönches

wird gelesen am:
11. März
11. Juli
10. November

  1. Vor allem dieses Laster
    muss mit der Wurzel aus dem Kloster ausgerottet werden.
  2. Keiner maße sich an, ohne Erlaubnis des Abtes
    etwas zu geben oder anzunehmen.
  3. Keiner habe etwas als Eigentum,
    überhaupt nichts,
    kein Buch, keine Schreibtafel, keinen Griffel
    – gar nichts.
  4. Den Brüdern ist es ja nicht einmal erlaubt,
    nach eigener Entscheidung
    über ihren Leib und ihren Willen zu verfügen.
  5. Alles Notwendige dürfen sie aber
    vom Vater des Klosters erwarten,
    doch ist es nicht gestattet, etwas zu haben,
    was der Abt nicht gegeben oder erlaubt hat.
  6. „Alles sei allen gemeinsam“,
    wie es in der Schrift heißt,
    damit keiner etwas als sein Eigentum bezeichnen
    oder beanspruchen kann.
  7. Stellt es sich heraus,
    dass einer an diesem sehr schlimmen Laster
    Gefallen findet,
    werde er einmal und ein zweites Mal ermahnt.
  8. Wenn er sich nicht bessert, treffe ihn eine Strafe.

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23 – Das Vorgehen bei Verfehlungen

wird gelesen am:
28. Februar
(29. Februar)
30. Juni
30. Oktober

  1. Es kommt vor,
    dass ein Bruder trotzig oder ungehorsam
    oder hochmütig ist
    oder dass er murrt
    und in einer Sache gegen die Heilige Regel
    und die Weisungen seiner Vorgesetzten handelt.
    Wenn er sich so als Verächter erweist,
  2. werde er nach der Weisung unseres Herrn
    einmal und ein zweites Mal
    im Geheimen von seinen Vorgesetzten ermahnt.
  3. Wenn er sich nicht bessert,
    werde er öffentlich vor allen zurechtgewiesen.
  4. Wenn er sich aber auch so nicht bessert,
    treffe ihn die Ausschließung,
    falls er einsehen kann, was diese Strafe bedeutet.
  5. Wenn er es aber nicht versteht,
    erhalte er eine körperliche Strafe.

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